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Wenn die Lunge vernarbt

Foto: Nixx Photography via Shutterstock

Die idiopathische Lungenfibrose, kurz IPF, ist eine seltene Lungenerkrankung, an der in Deutschland rund 14.000 Menschen leiden. Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen, meist bricht die Erkrankung ab dem 50. Lebensjahr aus. Die Ursache ist bisher nicht bekannt, daher ist die Erkrankung nicht heilbar. Ihr Verlauf lässt sich durch den Einsatz von Medikamenten aber verlangsamen.

Die größte Herausforderung liegt bei der Diagnose, da die Symptome auch auf häufigere Erkrankungen wie Asthma, COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) oder Herzinsuffizienz hinweisen können. Die folgenden Symptome sind typisch für eine IPF:

  • Das Atmen fällt Betroffenen schwer
  • Trockener Husten, der häufig auftritt
  • Betroffene werden schnell müde
  • Die generelle Belastbarkeit ist vermindert
  • Erkältungen treten gehäuft auf

Das Ziel der Therapie von Betroffenen ist es, das Fortschreiten der Vernarbung zu verlangsamen. Je eher die Diagnose gestellt wird, umso schneller kann die Therapie eingeleitet werden, um die Beschwerden zu lindern und Folgeerkrankungen zu verhindern.  

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